Infos, Fotos und einen Blog zu meinem Aufenthalt in Norwegen im Sommer 2012 findet man unter www.klaus-l.jimdo.com.
Klaus zieht aus
Artikel über den Aufenthalt in Ecuador 2008-2009 und die Reise durch Russland, die Mongolei und China 2011
Freitag, 13. Juli 2012
Mittwoch, 31. August 2011
Gemütlicher Ausklang
Heute, am letzten Tag unserer großen Reise suchten wir wieder einen netten Strand, diesmal aber auf Hongkong Island auf. Heiß wars, das Wasser nass und salzig, Strand und Meer eben ;-) . Am Abend näherte sich dann ein Regen und als es zu tröpfeln begann, verließen wir den Strand Richtung Bus um wieder zurück zu fahren. Gerade noch rechtzeitig erreichten wir den Bus um nicht ganz nass zu werden. Bisher hatten wir ja enormes Glück, da der August hier durchschnittlich 15 Regentage hatte und wir hatten bis jetzt sechs regenfreie Tage. Und jetzt regnet es auch nicht mehr. Später waren wir noch echt gut chinesisch essen. Morgen gehts dann zum Flughafen und mit der Aeroflot zuerst nach Moskau zum Umsteigen und dann nach Wien.
Danke an die treuen Leser (und Leserinnen - für meinen Genderbeauftragten Christian), wir freuen uns, euch alle recht bald wieder persönlich zu treffen.
CCK
Danke an die treuen Leser (und Leserinnen - für meinen Genderbeauftragten Christian), wir freuen uns, euch alle recht bald wieder persönlich zu treffen.
CCK
Dienstag, 30. August 2011
Vorletzter Tag eines großen Abenteuers
Gegen Mittag erst gings mit der U-Bahn ziemlich weit auf die Insel Lantau. Bei der Endstation beginnt eine sehr lange Seilbahn, mit der man auf einen Berg kommt, wo eine riesige Buddha-Statue steht. Während der Fahrt hätte man bei klarer Sicht den Blick auf den ganzen Flughafen von Hongkong gehabt, da es aber momentan immer eher dunstig ist, sahen wir nur Teile davon. Der Flughafen konnte ja nur deshalb dort errichtet werden, weil ein Hügel abgetragen wurde und das abgetragene Material zur Aufschüttung zusätzlichen Landes verwendet wurde. Also ein unvorstellbarere Aufwand, der sich im kleinen Hongkong, wo Platz und vor allem bebaubares Land absolute Mangelware sind, wahrscheinlich auszahlt. Bei der Bergstation der Seilbahn ist zuerst einmal ein Areal mit vielen Souvenirgeschäften, Restaurants und anderen "Attraktionen", bevor man über mehr als 200 Stiegen den Weg zur Buddha Statue bestreiten kann. Die Statue wurde zwar erst 1993 fertiggestellt, ist aber umso beeindruckender da man sie schon von weitem sieht und die ca 7 Mio. Euro Baukosten fast ausschließlich aus Spendengeldern von Buddhisten aus der ganzen Welt finanziert wurden. Wieder waren relativ viele Besucher da, Ausländer wie auch sehr viele Chinesen. Obwohl die Mehrheit der Besucher eher zum Sightseeing hinkommt, gab es doch die einen oder anderen, die vor der Statue beteten, also wie bei anderen Tempeln eine eigenartige Mischung aus religiösem Ort und touristischer Attraktion.
Als wir mit der Seilbahn wieder in der Talstation angekommen waren, fuhren wir mit einem Bus zur Küste. Neben dem Fährhafen gab es noch einen schönen Strand, an dem wir den Sonnenuntergang (den wir am anderen Ende der Insel vielleicht gesehen hätten) abwarteten, um dann mit der Fähre zurück nach Hongkong Island zu fahren.
Heiß ist es überall, mit dem Unterschied, dass am Berg und an der Küste immer ein angenehmer, leichter Wind weht, der uns hier, im Stadtgebiet von Hongkong Island definitiv abgeht. Aber wir "genießen" die Hitze noch, denn in 2 Tagen sind wir bald wieder im kalten Österreich ;-)
Mit den besten Grüßen
CCK
Als wir mit der Seilbahn wieder in der Talstation angekommen waren, fuhren wir mit einem Bus zur Küste. Neben dem Fährhafen gab es noch einen schönen Strand, an dem wir den Sonnenuntergang (den wir am anderen Ende der Insel vielleicht gesehen hätten) abwarteten, um dann mit der Fähre zurück nach Hongkong Island zu fahren.
Heiß ist es überall, mit dem Unterschied, dass am Berg und an der Küste immer ein angenehmer, leichter Wind weht, der uns hier, im Stadtgebiet von Hongkong Island definitiv abgeht. Aber wir "genießen" die Hitze noch, denn in 2 Tagen sind wir bald wieder im kalten Österreich ;-)
Mit den besten Grüßen
CCK
Montag, 29. August 2011
Ein Tag in Macao
Heute, Montag, verliessen wir am spaeten Vormittag mit einer Faehre Hongkong Island nach Macao. Weil das Katamaran aber so schnell fuhr und ziemlich schaukelte, wurde ich, der ich bis jetzt der einzigeohne jegliche Verdauungsprobleme auf dieser Reise bin, fast mein Frühstück los. Aber Gott sei Dank nur fast. Der Fährverkehr ist zwischen Hongkong und Macao fast wie der internationale Flugverkehr geregelt, also mit Ticketkauf, Einchecken, usw... Immerhin muss man aber auch durch zwei Grenzkontrollen, was in Macao wegen des großen Andrangs aber erst nach einstündiger Wartezeit möglich war. Insgesamt haben wir allein heute, also mit Hin- und Rückfahrt, vier Passkontrollen gehabt und fast eine ganze Seite im Reisepass vollgestempelt bekommen.
Macao ist ja wie Hongkong eine Sonderverwaltungszone auf chinesischem Gebiet, war es doch bis 1999 eine portugiesische Kolonie. Und das merkt man doch sehr stark. In Chinas Städten sind viele Wegweiser und Schilder oft in Chinesisch und Englisch, in Hongkong kommt das lokale Kantonesisch hinzu, in Macao gibt es oft Schilder in vier Sprachen, weil Portugiesisch noch dazu kommt. Macao ist durch die Landgewinnungsaktionen der letzten 10 Jahre um 10 km² auf ca 28 km² gewachsen, also immer noch winzig, aber sehr dicht bebaut, was man vor allem an den engen Gassen und Gehsteigen zu spüren bekommt. Im Zentrum sind, anders als in Hongkong, noch viele Bauten aus der Kolonialzeit erhalten und zum ersten Mal auf unserer Reise betraten wir eine katholische Kirche, nachdem wir schon in russisch-orthodoxen und einer anglikanischen sowie buddhistischen und taoistischen Tempeln gewesen waren. Sehr eindrucksvoll waren auch die "Ruinas de Sao Paolo" eine steinerne Barockfassade, die frei stehen blieb, als im 19. Jahrhundert die dahinterliegende Kirche aus Holz abbrannte. Außerdem ist Macao so etwas wie Las Vegas für Chinesen; denn dadurch, dass Glücksspiel in China verboten ist, kommen viele Chinesen zum Spielen nach Macao. Und nachdem Hongkong Macao wegen des besseren Tiefseehafens bereits vor langer Zeit den Rang als Handelsmetropole abgelaufen hat, ist heute das Glücksspiel und der damit verbunde Tourismus zu einer der wichtigsten Einnahmequellen für das kleine Sonderverwaltungsgebiet geworden.
Mit dem Bus wollten wir dann weiter in einen buddhistischen Tempel fahren, mangels Wissen aber fuhren wir in die falsche Richtung und brauchten eine halbe Stunde, da der Bus zuerst die ganze Stadt durchkreiste. Das war eben um 3,20 Patacas (ca 30 Cent) eine billige Stadtrundfahrt für uns. Der Tempel war ganz interessant, keine Touristen und größtenteils andächtige Stille, sowie schwere Luft vom Rauch der unzähligen Räucherstäbchen und -spiralen. Ungewohnt für uns war, dass bei den Altären und Urnenschränken überall Opfergaben standen. Von Coladosen über Obst bis hin zu Schnapsflaschen für die Verstorbenen - oder die Götter? Den Bus zurück zu finden war wieder eine mittelgroße Herausforderung, zufällig fanden wir heraus, dass die Linie, mit der wir gekommen waren uns auch zum Fährhafen bringt und als wir einstiegen, erkannten wir wieder unseren Fahrer von vorher, der uns den Weg zum Tempel beschrieben hatte. Er lachte auch über uns, weil wir ja vorher ziemlich lange mit ihm unterwegs gewesen waren und wahrscheinlich mehr Zeit in seinem Bus als im Tempel verbracht haben.
Die Rückfahrt mit der Fähre war dann angenehmer und die erneuten Kontrollen vor der Einreise nach Hongkong gingen überraschend schnell. Mein Magen bekam dann noch als Belohnung fürs Aushalten ein BigMac-Menü, das um nichtmal 2 € in Hongkong einer der billigeren Wege ist, satt zu werden. Na gut, satt bin ich davon eh nicht geworden, aber mit einem zusätzlichen Burger hats dann gereicht.
Mit hitzigen Grüßen
KCC
Macao ist ja wie Hongkong eine Sonderverwaltungszone auf chinesischem Gebiet, war es doch bis 1999 eine portugiesische Kolonie. Und das merkt man doch sehr stark. In Chinas Städten sind viele Wegweiser und Schilder oft in Chinesisch und Englisch, in Hongkong kommt das lokale Kantonesisch hinzu, in Macao gibt es oft Schilder in vier Sprachen, weil Portugiesisch noch dazu kommt. Macao ist durch die Landgewinnungsaktionen der letzten 10 Jahre um 10 km² auf ca 28 km² gewachsen, also immer noch winzig, aber sehr dicht bebaut, was man vor allem an den engen Gassen und Gehsteigen zu spüren bekommt. Im Zentrum sind, anders als in Hongkong, noch viele Bauten aus der Kolonialzeit erhalten und zum ersten Mal auf unserer Reise betraten wir eine katholische Kirche, nachdem wir schon in russisch-orthodoxen und einer anglikanischen sowie buddhistischen und taoistischen Tempeln gewesen waren. Sehr eindrucksvoll waren auch die "Ruinas de Sao Paolo" eine steinerne Barockfassade, die frei stehen blieb, als im 19. Jahrhundert die dahinterliegende Kirche aus Holz abbrannte. Außerdem ist Macao so etwas wie Las Vegas für Chinesen; denn dadurch, dass Glücksspiel in China verboten ist, kommen viele Chinesen zum Spielen nach Macao. Und nachdem Hongkong Macao wegen des besseren Tiefseehafens bereits vor langer Zeit den Rang als Handelsmetropole abgelaufen hat, ist heute das Glücksspiel und der damit verbunde Tourismus zu einer der wichtigsten Einnahmequellen für das kleine Sonderverwaltungsgebiet geworden.
Mit dem Bus wollten wir dann weiter in einen buddhistischen Tempel fahren, mangels Wissen aber fuhren wir in die falsche Richtung und brauchten eine halbe Stunde, da der Bus zuerst die ganze Stadt durchkreiste. Das war eben um 3,20 Patacas (ca 30 Cent) eine billige Stadtrundfahrt für uns. Der Tempel war ganz interessant, keine Touristen und größtenteils andächtige Stille, sowie schwere Luft vom Rauch der unzähligen Räucherstäbchen und -spiralen. Ungewohnt für uns war, dass bei den Altären und Urnenschränken überall Opfergaben standen. Von Coladosen über Obst bis hin zu Schnapsflaschen für die Verstorbenen - oder die Götter? Den Bus zurück zu finden war wieder eine mittelgroße Herausforderung, zufällig fanden wir heraus, dass die Linie, mit der wir gekommen waren uns auch zum Fährhafen bringt und als wir einstiegen, erkannten wir wieder unseren Fahrer von vorher, der uns den Weg zum Tempel beschrieben hatte. Er lachte auch über uns, weil wir ja vorher ziemlich lange mit ihm unterwegs gewesen waren und wahrscheinlich mehr Zeit in seinem Bus als im Tempel verbracht haben.
Die Rückfahrt mit der Fähre war dann angenehmer und die erneuten Kontrollen vor der Einreise nach Hongkong gingen überraschend schnell. Mein Magen bekam dann noch als Belohnung fürs Aushalten ein BigMac-Menü, das um nichtmal 2 € in Hongkong einer der billigeren Wege ist, satt zu werden. Na gut, satt bin ich davon eh nicht geworden, aber mit einem zusätzlichen Burger hats dann gereicht.
Mit hitzigen Grüßen
KCC
Sonntag, 28. August 2011
Tag 2 und 3 in Hongkong
Gestern besichtigten wir Kowloon, einen Teil Hongkongs, der schon am Festland liegt und der sich vor allem durch seine Hochhaeuser und Luxusgeschaefte, vor denen gestern (Samstag) schon am Vormittag viele Kunden Schlange standen, auszeichnet. Nachdem wird dann weiter noerdlich auch noch bei einem kleinen Tempel vorbeischauten, in dem sowohl einigen buddhistischen wie auch taoistischen Goettern gehuldigt wird, gingen wir durch den Jademarkt - eben viel Schmuck und Figuren aus Jade. Am Abend fuhren wir nochmal mit der Faehre nach Kowloon, um die Skyline von Hongkong Island bei Nacht zu sehen.
Heute Sonntag fuhren wir mit einer anderen Faehre nach Cheung Chao, eine relativ kleine Insel, suedwestlich von Hongkong Island. Die Insel war frueher vor allem als Pirateninsel gefuerchtet, hatte dort doch einst ein Piratenkapitaen mit 15.000 Mann und 270 Schiffen sowohl Englaendern als auch Chinesen lange Zeit getrotzt. Von dem ist heute natuerlich nichts mehr zu sehen, die Insel scheint viel mehr auch ein begehrtes Ausflugsziel fuer die Hongkonger zu sein und so war dann im Laufe des Tages doch auch einiges los am Strand. Und auf der 2,45 km2 grossen Insel wohnen immerhin ueber 20.000 Menschen und - wie koennte es in Hongkong anders sein - sie hat ihren eigenen McDonald's gleich gegenueber der Anlegestellte der Faehre.
Hongkong ist natuerlich noch mehr als Shanghai und noch viel mehr als Peking vom westlichen Kapitalismus gepraegt; amerikanische Fast-Food-Ketten an jeder Strassenecke, grosse Einkaufszentren, riesige Buerotuerme und alle teuren Geschaefte, die man so kennt (oder ich oft nicht kenne...)
Da es hier so heiss ist und wir so viel schwitzen, werde ich diesen Eintrag hiermit schliessen und die gigantischen Mengen an Fluessigkeit, die wir heute verloren haben, durch Zufuhr eines elektrolythaltigen Hopfenkaltgetraenks ausgleichen.
MfG
CKC
Heute Sonntag fuhren wir mit einer anderen Faehre nach Cheung Chao, eine relativ kleine Insel, suedwestlich von Hongkong Island. Die Insel war frueher vor allem als Pirateninsel gefuerchtet, hatte dort doch einst ein Piratenkapitaen mit 15.000 Mann und 270 Schiffen sowohl Englaendern als auch Chinesen lange Zeit getrotzt. Von dem ist heute natuerlich nichts mehr zu sehen, die Insel scheint viel mehr auch ein begehrtes Ausflugsziel fuer die Hongkonger zu sein und so war dann im Laufe des Tages doch auch einiges los am Strand. Und auf der 2,45 km2 grossen Insel wohnen immerhin ueber 20.000 Menschen und - wie koennte es in Hongkong anders sein - sie hat ihren eigenen McDonald's gleich gegenueber der Anlegestellte der Faehre.
Hongkong ist natuerlich noch mehr als Shanghai und noch viel mehr als Peking vom westlichen Kapitalismus gepraegt; amerikanische Fast-Food-Ketten an jeder Strassenecke, grosse Einkaufszentren, riesige Buerotuerme und alle teuren Geschaefte, die man so kennt (oder ich oft nicht kenne...)
Da es hier so heiss ist und wir so viel schwitzen, werde ich diesen Eintrag hiermit schliessen und die gigantischen Mengen an Fluessigkeit, die wir heute verloren haben, durch Zufuhr eines elektrolythaltigen Hopfenkaltgetraenks ausgleichen.
MfG
CKC
Freitag, 26. August 2011
Heiss, heisser, Hong Kong
Der heutige Tag begann mit einem Rundgang durch das Finanzzentrum von Hong Kong, wo wir auch mitten im Hochhausdschungel noch ein altes erhaltenes Haus im Kolonialstil fanden und die auch die St. John's Kirche sogar von innen besichtigen durften. Weiter ging es mit der Peak Tram zum Victoria's Peak, von wo aus man eine fantastische Aussicht ueber die Insel Hong Kong sowie ueber das dazugehoerende Umland hat. Zum Schluss fuhren wir noch die halbe Strecke des Mid Level Escalator, eine lange Stiege bzw Rolltreppen und Foerderbaender, die am Morgen talwaerts die Menschen von den Wohngebieten zur U-Bahn bringen und am Nachmittag in die andere Richtung verkehren.
Eigentlich wollte ich noch einige Fotos der letzten Wochen anhaengen, aber der Computer im Hostel hier macht mir da einen Strich durch die Rechnung. Bald sind wir daheim und jeder (oder jede), der (oder die) will, wird alle Fotos sehen.
Es gruesst euch die durstige, hungrige, hitzebestaendige und vor allem schweissgebadete Reisegruppe:
CKC
Donnerstag, 25. August 2011
Hong Kong - letzte Station
Zum ersten Mal seit eineinhalb Wochen kann ich meine Eintraege wieder selbst ohne Umwege schreiben, da es in Hong Kong, obwohl es seit 1997 zu China gehoert keine Zensur gibt. Einige Freiheiten fuer die hiesige Bevoelkerung haben die Briten den Chinesen bei der Uebergabe doch abgerungen. Gestern, Mittwoch, besuchten wir den Shanghaier Stadtteil Pudong, der im Grossen und Ganzen in den letzten 30 Jahren aus der Erde gestampft wurde. Ein Hochhaus nach dem anderen, viele Einkaufszentren und alles sehr amerikanisch angelegt. Auch den riesigen neuen Apple-Store dort konnte ich mir natuerlich nicht entgehen lassen. Am Abend, bei beginnender Daemmerung (was im Osten Chinas schon um 18 Uhr ist, da im ganzen grossen China nur eine einzige Zeitzone herrscht) fuhren wir auf das "Shanghai World Finance Center", das hoechste Haus Chinas. Vom 100. Stock auf ca 450 m Hoehe ueber dem Grund haetten wir eine fantastische Sicht gehabt, allerdings hat der Wolkenkratzer gestern abend seinem Namen alle Ehre gemacht und wir sahen meist nur Wolken vorbeiziehen. In den kurzen Momenten, wo es aber aufklarte konnten wir durchaus die eine oder andere spektakulaere Aussicht geniessen. Spaeter am Abend fuhren wir noch zum Flussufer um Fotos der Skyline von Pudong bei Nacht zu machen.
Heute regnete es in Shanghai in Stroemen. Deswegen fuhren wir nicht mit der U-Bahn sondern mit einem Taxi zum Flughafen, da wir auf dem Weg zur Station wohl "waschlnass" geworden waeren. Das Taxi kostete dann zu unser aller Ueberraschung auch nur etwas mehr als 4 Euro. Der Flug hatte leider ueber eine Stunde Verspaetung, sodass wir Hong Kong bis jetzt nur im Finsteren kennen. Das Hotel ist nicht so gut hier, ein sehr kleines Zimmer mit einem Mini-Bad, dafuer sind wir aber ziemlich im Zentrum der Insel. In Hong Kong herrscht Linksverkehr und was wir bis jetzt am Ungewoehnlichsten fanden sind die doppelstoeckigen Busse aber noch viel mehr die doppelstoeckigen Strassenbahnen, die nur aus einem Wagen bestehen und deshalb fast hoeher als lang sind.
Ausserdem ist es hier extrem heiss und schwuel. Als wir in Peking ankamen dachten wir bereits, es gehe kaum noch heisser und drueckender, aber Shanghai und ueberhaupt Hong Kong haben uns da jetzt eines Besseren belehrt.
Mit Vorfreude auf die naechsten Berichte aus der Sauna Chinas;
CCK
Heute regnete es in Shanghai in Stroemen. Deswegen fuhren wir nicht mit der U-Bahn sondern mit einem Taxi zum Flughafen, da wir auf dem Weg zur Station wohl "waschlnass" geworden waeren. Das Taxi kostete dann zu unser aller Ueberraschung auch nur etwas mehr als 4 Euro. Der Flug hatte leider ueber eine Stunde Verspaetung, sodass wir Hong Kong bis jetzt nur im Finsteren kennen. Das Hotel ist nicht so gut hier, ein sehr kleines Zimmer mit einem Mini-Bad, dafuer sind wir aber ziemlich im Zentrum der Insel. In Hong Kong herrscht Linksverkehr und was wir bis jetzt am Ungewoehnlichsten fanden sind die doppelstoeckigen Busse aber noch viel mehr die doppelstoeckigen Strassenbahnen, die nur aus einem Wagen bestehen und deshalb fast hoeher als lang sind.
Ausserdem ist es hier extrem heiss und schwuel. Als wir in Peking ankamen dachten wir bereits, es gehe kaum noch heisser und drueckender, aber Shanghai und ueberhaupt Hong Kong haben uns da jetzt eines Besseren belehrt.
Mit Vorfreude auf die naechsten Berichte aus der Sauna Chinas;
CCK
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